Die Entwicklung von Touchscreens bei Motorrädern: vom „Luxus“ zur „Notwendigkeit“

Früher bestanden Motorrad-Instrumententafeln meist aus mechanischen Zeigern oder einfarbigen LCD-Bildschirmen mit nur wenigen Funktionen und geringer Interaktivität. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung sind jedoch die Anforderungen moderner Motorradfahrer an Fahrzeuginformationen, Navigation und Unterhaltung stark gestiegen, sodass Touchscreens bei Modellen der mittleren bis oberen Preisklasse mittlerweile zur Standardausstattung geworden sind.

 

Ihre Vorteile liegen auf der Hand:

• Hochintegrierte Informationen: Integriert Geschwindigkeit, Drehzahl, Navigation, Reifendrucküberwachung, Fahrmodi und andere vielfältige Daten, vereinfacht die Komplexität und verbessert die Effizienz der Informationsbeschaffung.

• Bequeme und sichere Interaktion: Unterstützt multimodale Interaktion einschließlich Berührung, Gesten und sogar Sprache, wodurch Betriebsrisiken während der Fahrt effektiv reduziert werden.

• Personalisiertes Erlebnis: Anpassbare Benutzeroberflächen und Designs, die sich an verschiedene Fahrsituationen und persönliche ästhetische Vorlieben anpassen lassen.

 

Doch die Verbreitung von Touchscreens bei Motorrädern verlief nicht reibungslos, da sie weitaus strengeren Herausforderungen gegenüberstehen als Bildschirme in Kraftfahrzeugen:

1. Extreme Umgebungsbedingungen: Sie müssen unter rauen Bedingungen wie hohen und niedrigen Temperaturen, starker Lichteinstrahlung, intensiven Vibrationen und Regenwassererosion stabil funktionieren.

2. Sicherheit geht vor: Sie müssen versehentliche Berührungen verhindern und eine empfindliche Reaktion auch beim Tragen dicker Handschuhe gewährleisten.

3. Lebensdauertest: Sie müssen bei jahrelangem Einsatz im Freien Alterung und Vergilbung widerstehen und dabei ein klares Bild liefern.

4. Unabdingbare Leichtigkeit: Bei Motorrädern spielt das Gewicht eine entscheidende Rolle, daher müssen die Bildschirme ein perfektes Gleichgewicht zwischen Leistung und Gewichtsreduzierung finden.

 

Als Antwort auf die strengen Anforderungen der Branche liefert VIA optronics eine innovative Lösung, die auf dem Know-how des Unternehmens in zwei technologischen Kernbereichen basiert:

𝟭. 𝗖𝗼𝗽𝗽𝗲𝗿 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝗵 𝗧𝗼𝘂𝗰𝗵 𝗦𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗿: Unsere Touch-Sensoren aus Kupfermetallgewebe für PCAP-Touch-Anwendungen (Projected Capacitive) bieten hochpräzise Touch-Leistung.

Müheloses Bedienen mit Handschuhen: Ermöglicht eine präzise und reibungslose Bedienung selbst mit dicken professionellen Motorradhandschuhen und erhöht so die Fahrsicherheit erheblich.

• Hervorragende Flexibilität: Die überragende Biegefestigkeit eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten für gebogene Motorradbildschirme und zukünftige unregelmäßige Instrumentendesigns.

𝟮. 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗕𝗼𝗻𝗱𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗴𝘆: VIA optronics bietet die Lösung mit dem patentierten MaxVU™-Verfahren für das Optical Bonding und dem firmeneigenen Material VIA bond plus. Die Optical Bonding-Technologie eliminiert alle internen Reflexionen. Das Ergebnis: ein hohes Kontrastverhältnis und außergewöhnliche Lesbarkeit bei Sonnenlicht, bei gleichzeitiger mechanischer Stabilität und Verhinderung von Feuchtigkeitspartikeln zwischen den Display-Schichten.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Technologie: https://lnkd.in/dXFY27U5

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